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Trip Tagebuch

{GALERIE} Fabian&FriendsFabian Hägele, Student des Fachs „Surf Science“ in Cornwall, gebürtiger Stuttgarter und lässiger Zeitgenosse hat nach seinem Zivildienst den Trip seines Lebens gemacht. Mit drei Monaten Nachtschicht bei Daimler Chrysler hat er knapp 10.000 Euro gescheffelt und zusammen mit seiner Zivi-Abfindung in die Travelkasse eingebracht. In eineinhalb Jahren hat er es weit geschafft. Von Chile ausgehend die gesamte Westküste des amerikanischen Kontinents bis nach Nordkalifornien, weiter nach Indonesien, dann nach Australien und wieder zurück nach Indo. Auf diesem Trip hat er so manche Eskapaden durchgemacht und uns von diesen per E-Mail berichtet. Nur mal kurz vorweg: {GALERIE} Fabian&FriendsBeinahe wäre der Typ gar nicht losgekommen. Er hat sich mit der deutschen Ordnungsmacht angelegt. {GALERIE} Fabian&FriendsVöllig irre tanzte er mit entblößtem Hinterteil vor einen Streifenwagen bis sich die Grün-Weißen dazu hinreißen ließen, ihn richtig zu vermöbeln und zu verhaften. So ähnlich sollte es auf seinem Trip weitergehen. Seine erste Nachricht bekamen wir aus Chile …

Ich habe mir kurz nach der Ankunft einen Muskel in der {GALERIE} Fabian&FriendsSchulter gerissen, sodass ich zwei Wochen nicht paddeln konnte. War aber nicht so schlimm, weil es sowieso nichts zu surfen gab. Hier in Pichilemu ist sonst nicht viel zu tun, also bin ich weiter in den Süden gefahren und habe mir ein paar Vulkane, Seen und Wasserfälle angeschaut. Ist echt richtig {GALERIE} Fabian&Friendsschön hier. Ich bin eigentlich sogar ganz froh, dass ich mich verletzt habe, weil ich sonst wahrscheinlich nur darauf gewartet hätte, dass der Surf besser wird. Als ich dann zurückkam, wurde der Swell groß und ich konnte sehr solide acht Fuß Punta Lobos surfen. Bis dahin das Größte, was ich gesehen und {GALERIE} Fabian&Friendsvor allem gesurft bin. Aber jetzt ist es an der Zeit, weiterzuziehen. Ich werde noch einen Stopp in der Hauptstadt Santiago einlegen, um die ein oder andere Party mitzunehmen.Nachdem ich mir noch Machu Pichu angeschaut hatte, was wirklich unglaublich war, und nach netten Surfsessions in Pacasmayo habe ich Südamerika hinter mir gelassen. Vor etwas mehr als drei {GALERIE} Fabian&FriendsWochen habe ich einen Flug von Guayaquil (Ecuador) nach Panama City bekommen. Seitdem hänge ich in Santa Catalina ab. Ein sehr chilliges, kleines Örtchen an der Pazifikküste mit einem großartigen Righthand-Pointbreak vor der Haustür. Nach drei sehr coolen Wochen in Santa Catalina sind Caleb, Zureal (meine Travelmates) und ich in die Gegend um {GALERIE} Fabian&FriendsMorro Negrito aufgebrochen. Die einzige surfbare Welle war die Wake von dem Boot, das uns zu den vermeintlichen Surfspots gebracht hat. Dann sind wir zu den Bocas del Toro aufgebrochen, wo wir ein paar nette Wellen gefunden haben. Das viele Feiern hat unser Budget ziemlich gesprengt und wir sind dann schnell weiter nach {GALERIE} Fabian&FriendsPuerto Viejo in Costa Rica. Noch eine Party-Destination mit viel Reggae und Salsa. Von dort sind wir schnell nach Pavones geflüchtet. Superberühmt und leider auch supercrowded. Die Wellen waren gut, aber die 100 Leute im Line-up haben den Spaß schon sehr gemindert. Ich war sehr froh, als wir auf dem Boot in Richtung {GALERIE} Fabian&FriendsMatapalo auf der anderen Seite des Golfo Dulce waren. Die sieben Tage, die wir am Strand gecampt haben, waren der Hammer. Wir hatten gute Wellen und ich habe so viel wilde Tiere gesehen wie noch nie zuvor (Schlangen, Affen, Schildkröten und ziemlich giftig aussehende Frösche). Den absoluten Jackpot hatte aber Zureal erwischt. Auf seinem Weg von {GALERIE} Fabian&Friendseinem Wasserfall zurück zum Camp lief ihm ein ausgewachsener Puma über den Weg. Glücklicherweise hat der in Zureal nicht ein schmackhaftes Mahl gesehen und ist von dannen gezogen. Der einzige Nachteil war, dass es massig Sandfliegen gab, die uns komplett zerbissen haben. Na ja und mein Magic Board, der 6′6′’er, ist gebrochen. {GALERIE} Fabian&FriendsJetzt warten wir gerade in Jaco auf die Reparatur meines Boards und wollen dann nach Santa Theresa auf der Nicoya-Halbinsel.Nachdem ich mein Board zurückbekommen habe, sind Zureal und ich nach Santa Theresa aufgebrochen. Caleb hat sich verliebt und zog es vor, sich an einer 27-jährigen Jungfrau die Zähne auszubeißen. Trotz seines Scheiterns wurde er belohnt. Während in Santa Theresa nur Mist ankam, hatte Caleb gute Bedingungen an der Playa Hermosa. Wir erlebten derweil ein wahnsinniges Offroad-Abenteuer. Mit zwei Typen aus North Carolina und ihrem süßen, kleinen 4WD waren wir an der Küste unterwegs, als wir einen folgenschweren Fehler machten. Wir haben keine vernünftigen Wellen gefunden, also entschieden wir uns nach Montezuma zu fahren und uns die Wasserfälle dort anzuschauen. Es empfiehlt sich in Costa Rica keine Abkürzungen nehmen zu wollen, es sei denn, man möchte für die nächste Camel Trophy trainieren. Hauptstraßen sind ja schon schlimm genug, aber die Nebenstraßen … Ich hatte keine Ahnung. Nach etlichen Sümpfen, nahezu unüberwindlichen Löchern, Steigungen und kritischen Abhängen haben wir es dann doch geschafft. Das Auto war durch die vielen scharfen Felsen, über die wir es geprügelt haben, stark in Mitleidenschaft gezogen worden und ich habe nachher aufgegeben mitzuzählen, wie oft wir steckengeblieben sind. Alles in allem war es dennoch ein großer Lacher.

Nachdem wir Santa Teresa auf dem direkten Weg Richtung Nicaragua wieder verlassen hatten, erreichten wir als ersten Ort San Juan del Sur. Ich mochte Nicaragua von Anfang an. Die Leute sind ziemlich entspannt und freundlich und es ist nicht so touristisch wie in Costa Rica. Leider hatten wir in San Juan del Sur nicht so viel Glück. Erstens ist es immer ein ziemlicher Angang, um zu den Wellen zu kommen, und zweitens hat uns die schlimmste Quallenplage aller Zeiten erheblich demoliert. Nach ein paar Tagen sind Zureal, Ramon ein anderer Deutscher und ich zur Isla Ometepe aufgebrochen – eine kleine Insel inmitten des Lago Nicaraguas, dem größten See Mittelamerikas. Hier gibt es die einzige Population eines Süßwasserhais auf der Welt. Zurück in San Juan mussten wir feststellen, dass sich die Qualen nicht verdrückt hatten.
Wir sind dann wieder zurück nach San Juan, um Caleb dort zu treffen und um uns einen alten VW-Bus zu kaufen. Die Vorbesitzer, ein Aussie-Pärchen, sind damit den ganzen Weg von Kanada gefahren. Nachdem wir das Geld übergaben und das Pärchen weg war, schien die Karre auseinanderzufallen. Zuerst nur Kleinigkeiten. Aber dann musste das Ding in die Werkstatt: neue Kupplungsscheibe. Wie sich herausstellte, war es nicht die verdammte Kupplungsscheibe, die uns schon 100 Bucks gekostet hatte. Die ganze Scheiß-Kupplung von dem fünf Tage alten Bus war so durch, dass wir eine komplett neue brauchten. Leider mussten wir vier Tage warten, bis uns jemand nach Managua abschleppte. Es war ein echter Albtraum. Ihr könnt euch vorstellen, wie cool es war, wieder in eine kleine Beachbreak-Welle in der Nähe von Popoyo zu springen, nachdem wir die Odyssee hinter uns hatten. Verschwitzt, stinkend, ausgebrannt und 500 Dollar ärmer.
Wir mussten unbedingt feiern gehen und machten uns auf den Weg nach Leon. Wie verhext hatte die Karre dann nach 50 Metern wieder irgendein Problem. Irgendwie haben die Jungs es doch hinbekommen. Ich war kurz davor, die Karre in Brand zu stecken. Wir brauchten noch zwei Tage durch Honduras, um nach El Salvador zu gelangen, und sind in einem kleinen Fischerdorf namens El Cuco angekommen. War echt hübsch, aber die Leute waren irgendwie strange und es hat die ganze Zeit nach getrocknetem Fisch gestunken. Wir sind also nach drei Tagen abgehauen. Nach einer heftigen Nacht in La Libertad haben wir erst einmal in El Zonte gechillt. Ein Ort mit einem sehr netten Righthander. Nach ein paar Tagen mit mittelmäßigen Wellen wurde es unglaublich. Die Wellen wurden besser und besser. Mit dem Swell kamen aber leider auch die zwielichtigen Typen aus ihren Löchern. Seitdem wir hier waren, wurden sechs Menschen erschossen. Im Stadtzentrum war man einigermaßen sicher, nur unglücklicherweise war der Spot nicht gerade im sicheren Gebiet der Stadt. An einem Tag wollten wir Photos machen und ein Typ mit Machete in der Hand war scharf auf unsere Ausrüstung. Ich bin froh, dass wir jetzt zum Feiern nach San Salvador gefahren sind und unseren ausgelaugten Körpern mal ein bisschen Ruhe gönnen.
Wir wollen jetzt nach Baja übersetzen, nachdem wir ein paar Tage länger in Rio Nexpa und Pascuales geblieben sind. In Nexpa kam ein Typ mit einem dicken Grinsen auf mich zu gepaddelt. Wie sich herausstellte, war das mein Kollege Adrian aus Australien, den ich vor drei oder vier Jahren in Frankreich kennen gelernt hatte. Ein paar Tage später in Pascuales habe ich die schlimmsten Schmerzen überhaupt erlebt. Ich wurde von einem Rochen in den Fuß gestochen. Ich musste meinen Zeh in fast kochendes Wasser halten und irgendwelche Blätter, die ein Local mir schnell besorgt hatte, drauflegen. Das half Gott sei Dank und ich konnte die nächsten Tage mit epischen Swell auskosten. Wir sind dann weiter nach Puerto Vallarta, um ein wenig zu feiern. Alles fing eigentlich ganz gut an, endete dann aber in einem klischeehaften, mexikanischen Knast. Caleb und ich wurden verhaftet, nachdem wir am Strand unsere Notdurft erledigt hatten und mussten über Nacht bleiben. Glücklicherweise hatten wir eine Zelle für uns und nach einem kleinen Flirt mit einer Gefängnisangestellten konnten wir sogar ein bisschen früher gehen.
Angekommen in Baja mussten wir nach sechs Monaten zum ersten Mal unsere Wetsuits auspacken. Viele gute Wellen, nette Leute und ordentlich Party. So kann ich die Zeit zusammenfassen. Wir haben für zehn Tage am Strand gecampt und waren zusammen mit Walen surfen. Ich habe hier das schönste Weihnachten überhaupt verbracht. Bei Vollmond und kristallklarem Wasser konnten wir den Heiligabend bei kopfhohen Wellen surfend verbringen. Zu Silvester wollten wir zu den Seven Sisters, sieben Righthand Points, einige Kilometer weiter Richtung Norden. Freddy, unser VW-Bus, fand die Idee nicht so gut und brach auf halbem Weg völlig zusammen. Die Reparatur hätte uns 860 Dollar gekostet, also tauschten wir Freddy gegen zehn Liter Bier und zwei Packungen Zigaretten ein. Wir haben dann all unser Gepäck in den Van von einem Kollegen geladen und sind zu Silvester nach Tijuana gefahren. Tijuana ist das dreckigste Loch, das ich je gesehen habe. Unglaublich viele abgefuckte Leute auf einem Haufen. Das hielt uns natürlich nicht davon ab, uns mit Tequila anzufreunden. Wir hatten eine gute Zeit, bis eine Blumenfrau und ihr Komplize mir auf dem Rückweg ins Hotel ein paar Mal ins Gesicht schlugen und mich ausraubten. Als wäre das noch nicht genug für einen schlechten Start ins neue Jahr, sind am nächsten Tag irgendwelche Penner in unser Hotelzimmer eingebrochen und haben Handys, Portemonnaies und Kameras geklaut. Total gefrustet sind wir nach San Diego weiter gefahren. Nachdem wir acht Monate lang zusammen getravelt waren, trennten sich hier unsere Wege. Ich konnte bei Jesse schlafen, den ich am Anfang meines Trips in Chile kennen gelernt hatte. Südkalifornien hatte den regenreichsten Januar seit Beginn der Aufzeichnungen.
Kalifornien ist supercool. Ich habe die ganze Küste erkundet und so viele berühmte Breaks auf meiner Liste in superkurzer Zeit gesurft. Meine Buddys hier haben sich alle Mühe gegeben, mir ihre Heimat näherzubringen. Auch die Partyszene ist super und das hab ich natürlich ausgenutzt. Als ich einen Abend vielleicht etwas übertrieben habe, landete ich wegen Trunkenheit in der Öffentlichkeit mal wieder im Knast. Ich bin fast ein bisschen stolz in drei verschiedenen Ländern innerhalb eines Jahres eine Nacht im Knast verbracht zu haben. Ich werde nun nach Indo fliegen und erstmal ein paar Wochen in Sumbawa bleiben.
Sumbawa war trotz der nicht wirklich großen Wellen echt nett. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell und in ein paar Tagen fliege ich nach Sydney, wo ich mir unbedingt einen Job suchen muss. Ich habe einen Job in einem Café in Bondi bekommen und aufgrund von fehlenden Wellen oft mein sauer verdientes Geld wieder verfeiert und bin deshalb wieder auf Reisen gegangen.
In Indo habe ich Caleb wieder getroffen. Zuerst waren wir auf Bali und nach dem Trip zur Visa-Verlängerung nach Singapur sind wir über Malaysia nach Nias auf Sumatra und haben zwei Wochen in Lagundry Bay abgehangen. Ich hatte irgendwie mehr erwartet von den Wellen dort. Na ja, man kann ja nicht immer Glück haben. Umso mehr Glück hatten wir auf dem Trip zu den Mentawais. Nach drei Tagen unterwegs fanden wir einen sehr schönen Lefthander. Anschließend sind wir zurück nach Bali, weil ich ja unbedingt noch nach G-Land wollte. Wir hatten so vier bis fünf Fuß hohe Wellen und es wurde von Tag zu Tag besser und größer. Eines Morgens stand die Tide so gut, dass wir in Speedies rausgehen konnten, definitiv die besten Barrels meines bisherigen Lebens. Na ja, wer hoch pokert, kann auch tief fallen. Am sechsten Tag musste ich den Preis bezahlen. Ich habe das Riff mit dem Kopf zuerst getroffen. Gott sei Dank war ein Arzt im Camp. Er hat dreieinhalb Stunden gebraucht, um mein Gesicht mit 24 Stichen wieder zusammenzuflicken. Das war natürlich das Ende meines Trips. Ich habe sofort das nächste Boot zurück nach Bali genommen und meinen Flug umgebucht. Mittlerweile sind die Narben eigentlich schon wieder ganz gut verheilt und irgendwie scheinen die Weiber drauf zu stehen.

6 Kommentare »

  1. Hey,
    kann mir jemand sagen, was Surf Science genau ist, also, was man da so macht, wenn man das studiert. Ich glaub ich interessier mich auch dafür. Schön, wenn mir jemand helfen kann
    gruß Koni

    Kommentar von koni — 12. Januar 2007 @ 18:12

  2. Yo Fab,

    schön ma was von dir hier zu lesen !

    Wer wollte nicht schon immer mal so richtig schön mit ´ner Gefängnisswärterin anbandeln… ? ;-)

    Weiterhin viel spaß bei deinen phaten Touren rund um den Globus !

    peace digga

    Kommentar von Kay "Fishy" Fischer — 12. März 2007 @ 14:35

  3. Sehr geile Story!
    RESPEKT!

    Kommentar von Kalle — 9. April 2007 @ 17:48

  4. Man,man,man, das ist echt mal ne krasse Story die du da mal eben nieder geschrieben hast ;) echt…nicht von schlechten Eltern!

    Würde gerne noch vieles mehr von deinem Trip so erfahren oder mehr Fotos sehen, wäre supernett wenn du mal welche an meine emailadresse schicken könntest. Beneide dich/euch…bin froh wenn ich mein Abi hinter mir habe…

    hang loose & weiter so!

    Kommentar von Gerrit Althoff — 2. Mai 2007 @ 14:33

  5. alter!

    nicht schlecht dein trip! aber mit den mentawais hast du dir wahrscheinlich nicht nur das gesicht sondern auch das reisebudget ordentlich gesprengt,wa?! sieht echt uebel aus dein gesicht. ich hab mir vor 6 jahren auch das gesicht beim surfen zerfetzt. musste ne komplette sanierungsop in spanien ueber mich ergehen lassen…und das ist fuer nen maedel schon noch mal heftiger wenn die leute vor einem zurueckschrecken. naja, ich bin jetzt auch seit ueber einem jahr nur am reisen und nach europa, morocco, wo ich mir ne fette hirnhautendtzuendung eingefangen hab und fast abgekratzt waer und 6 monaten indonesien letztendlich in australien gelandet. wegen nem typen.naja und nebenbei sind die wellen hier ja auch ganz nett..
    viel spass noch auf deiner reise und nochn kleiner tip: in manchen laendern ist es nicht so cool im knast zu landen, mein kumpel aus californien musste sich vor einigen jahren in indo aus der todeszelle frei kaufen lassen.
    pull in! gudi.

    Kommentar von gudi — 1. August 2007 @ 14:03

  6. wow. big respect für diesen Trip! Finde es sehr mutig einfach aufzubrechen um zu den besten Breaks der Welt zu reisen, sich den Rücken und Gesicht zu verletzen und ein paar nächte in ausländischen Gefängnissen zu verbringen.. das könnte mich auch passieren :D
    fliege auch bald nach Kalifornien und bin froh von dir zu hören, dass es sehr angenehm ist. Ich hoffe nur dass es fetten Swell auch im August und September gibt.. geh sonst ein, wenn da keine Wellen sind!
    ride on dude!

    Kommentar von Flug — 12. August 2009 @ 16:18

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