Archive for August, 2007
Hart am Wind
Vom Rollstuhl aufs Kiteboard. Eine Idee und sein langer Atem brachten Nik Lanquetin 2003 zurück aufs Wasser. Jetzt lädt er ein, ihm zu folgen.
Die verschlafene, grüne Insel Föhr, etwas südlich von Sylt gelegen, verspricht ihren Besuchern neben der „lächelnden Nordsee“ beste Verhältnisse zum Windsurfen und zum Kiten. Der in Innsbruck lebende Nicolas Lanquetin kommt seit vielen Jahren hierher. Eine Zeit lang hat er bei seinen Freunden in der Nieblumer Wassersport-Schule auch als
Surflehrer gejobbt. Dem Surfen und allem, was er damit verbindet – die Reisen, die Abenteuer – würde der heute 26-jährige Pädagogikstudent verbunden bleiben, das wusste er. Im Jänner 2002 der Schicksalsschlag: Nach einem Snowboard-Sturz auf der Seegrube ist Nik querschnittsgelähmt. Sein ganzer Alltag, alles, was sein Leben lang nichts als Routine war, ist plötzlich schwierig, vieles davon unmöglich geworden. Es stellen sich jeden Tag neue Herausforderungen. So viele, dass man daran zerbrechen könnte.
Den geliebten Wassersport für immer aufzugeben, daran will er trotzdem – oder erst recht nicht denken.
Idee als Antrieb.
Also beginnt Nik, zu recherchieren. Im Internet. Und stößt bald auf etwas namens Waveskiing, eine Mischung aus Wellenreiten und Kayaking, die auch von querschnittsgelähmten Sportlern betrieben werden kann. Zwei Wochen fährt er nach Kalifornien, um den Sport für sich zu testen. Es macht Spaß –
aber die Sache mit den Wellen könnte in Mitteleuropa naturgemäß schwierig werden. Er beginnt zu überlegen – und kommt aufs Kitesurfen. Probiert hat er es noch nie, einen Versuch ist es trotzdem wert. Er telefoniert mit Björn und Hücki, seinen langjährigen Kumpels auf Föhr. Sie sind dabei. Schon 2003 starten die ersten Exprimente auf der Nordseeinsel. Die Theorie ist vorhanden, aber am Wasser lassen die Erfolge auf sich warten. Zu instabil die Fixierung, die Nik halten sollte, zu viel Volumen das Brett.
Windwechsel.
„Nach dem ersten Jahr waren wir unsicher, ob das überhaupt funktionieren würde“, sagt Nik Lanquetin heute. Im Sommer 2004 ist plötzlich „Land in Sicht“. Das Trio adaptiert einen Kite-Buggy fürs Manövertraining auf festem Boden. Wenig später gelingen auch die ersten Fahrten am Wasser: die letzte davon bis 100 Meter. Nik wird damit zum ersten Rollstuhlfahrer, der kitesurft. Ein paar Wochen später die ersten Halsen, dann kamen noch Höhelaufen und Sprünge dazu. Kitesurfen für querschnittsgelähmte Sportler wird damit möglich – und zwar in all seinen Facetten. Nik war mit dem Kite inzwischen in Südamerika und Marokko, Unterstützung erhielt er dabei von hilfsbereiten Kiteschulen vor Ort. Ihm ist die Rückkehr zum Wassersport gelungen.
Kiten macht Schule.
Aber die Arbeit ist damit noch lange nicht erledigt. Nik, Björn und Hücki feilen weiter an ihrem Sport und der Gerätschaft, treiben Sponsoren auf und gehen an die Öffentlichkeit. Cabrinha stellt die Kites zur Verfügung, an Prototypen für Board und Sitz wird fast das ganze Jahr fieberhaft gearbeitet. Die in Ebbs ansässige Firma Praschberger, Spezialist bei Sportgeräten für Gehbehinderte, hat nicht nur Interesse angemeldet, sie hat den neuesten Prototyp gemeinsam mit Nik entwickelt. Im Sommer soll auf Föhr getestet werden, was das Zeug hält. Denn im September laden Nik Lanquetin, Dirk Hückstädt und Björn Hansen zum ersten Kitesurf-Camp „Roll & Fly 2007“ für Rollstuhlfahrer. Fünf Plätze gibt’s im ersten Jahr – die sind bereits belegt. Längerfristig sollen über den ganzen Sommer Kurse angeboten werden. Aber noch steht das Projekt ganz am Anfang. Nik hofft, dass sein Sport wächst und sich immer mehr Leute an der Weiterentwicklung beteiligen. Denn mehr Köpfe bringen ein besseres Ergebnis zustande. Und Patent will er ganz sicher keines anmelden. Denn hierbei geht es nicht ums Geld. (mr)
Infos: www.moeglichkiten.com, www.nws-foehr.de, www.xsampl.com
Posted: August 28th, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Vergessen Sie das Surfen im Internet – jetzt können Sie darin tauchen!
PADI (Professional Association of Diving Instructors), die grösste Tauchausbildungsorganisation der Welt, hat gerade ein brandneues Tauchcenter in der virtuellen Realität der bekannten Online-Welt Second Life (SL) eröffnet. PADI ist damit die allererste Tauchausbildungsorganisation, die je ein Dive Center eröffnet hat, das … nun ja, nicht von dieser Welt stammt. Wollten Sie schon immer mal tauchen lernen? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass Sie dies am Computer lernen können? Genau das können Sie jetzt machen. Im brandneuen Tauchcenter in Second Life kann man nun alles übers Tauchen lernen und entdecken, von der Tauchausrüstung bis zu den weltbesten Tauchgebieten – und noch beeindruckender: Sie können sich direkt zu einem Open Water Diver eLearning Programm durchklicken, das Ihnen das Tauchen beibringt. Hört sich das zu futuristisch für Ihre Ohren an? Nun, für Douglas Nash, Vice President for Sales and Marketing von PADI International, ist dies keine Zukunftsmusik. Nash, der in Zusammenarbeit mit dem britischen Unternehmen für Design Fusion Unity für PADIs Second Life Projekt verantwortlich ist, führt aus: „Das PADI Center in SL ist eine wirklich tolle Neuigkeit. Vor allem passt es ausgezeichnet mit unserem brandneuen eLearning Programm auf padi.com zusammen. Der Tauchsport ist abenteuerlich, er hat eine soziale Komponente und man bleibt in Bewegung, er stimuliert ein natürliches Interesse, um beim Schutz unserer anfälligen und wunderschönen Unterwasserwelt mitzumachen. Aus diesem Grund müssen wir mehr Leute für den Tauchsport gewinnen. Teil von etwas so Überraschendem und Bahnbrechendem wie SL zu sein, ist an sich schon grossartig. Immer mehr Menschen benutzen Second Life und bei genauerer Betrachtung handelt es sich um eine sehr kreative, abenteuerliche und soziale Plattform. Vergessen Sie das Surfen im Internet – jetzt können Sie darin tauchen!” In vieler Hinsicht macht es Sinn, dass PADI - als das erste Unternehmen überhaupt - es den Menschen ermöglicht, im Internet Tauchen zu gehen, denn auch in der Vergangenheit wurde PADI weitgehend dafür anerkannt, die Unterwassererforschung und das Abenteuer Tauchen der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. PADI war massgeblich daran beteiligt, das Tauchen in den heute bekannten Abenteuersport zu verwandeln, der nichts mehr mit den militärischen Ursprüngen zu tun hat. Angesichts dessen ist es für PADI nur eine logische Konsequenz, als erster der Sprung in die Welt von Second Life zu unternehmen. Obwohl PADI die erste Tauchausbildungsorganisation ist, die den Schritt in die Welt von Second Life unternimmt, handelt es sich um eine gegenwärtige Tendenz und viele weitere Industriezweige aus verschiedenen Bereichen sind bereits dort vertreten. Im Medienbereich findet man BBC, Sky News und Reuters, ausserdem Dell sowie andere Computerfirmen. Konzerte werden von berühmten Sängern und Musikgruppen in SL gespielt, sogar für Bruce Willis’ neuen Film, ‘Die Hard 4′, wird in SL gezielt geworben. Nash bemerkt: „Wir betrachten Second Life nicht als ein kurzfristiges Phänomen, das morgen wieder von der Bildfläche verschwunden sein wird. Es ist das neueste Massenmedium und ist einzigartig in seiner Art und bietet – wie kein anderes Medium - eine alternative Umgebung für seine Benutzer. Für mich ist Second Life eine notwendige Weiterentwicklung, denn PADI hat schon immer versucht, dort zu präsent zu sein, wo die Menschen gerne hingehen. Heute haben wir eine tolle Basis in Second Life eröffnet und ich hoffe aufrichtig, dass die Menschen Freude daran haben, mehr über die tollen Dinge herauszufinden, die das Tauchen und die Unterwasserwelt in sich bergen.“ Weitere Informationen über Second Life und dem neuen PADI Center unter www.secondlife.com. Um das PADI Tauchcenter zu besuchen, muss man eine kostenfreie „Avatar“ Persönlichkeit kreieren, dann nach „PADI“ in Second Life suchen und auf „Teleport“ klicken.
Posted: August 27th, 2007 under Allgemein, NEWS.
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Statt Wind- sorgt Motorkraft für Action beim Gard Kitesurf World Cup
Ruhe vor dem Sturm beim Gard Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording. Entgegen der Wetterprognose war der Wind am Donnerstag nicht stark genug, um Wettfahrten zu starten. Doch für die nächsten Tage sind bis zu sechs Windstärken vorhergesagt – beste Voraussetzungen für ein spannendes Finalwochenende mit vielen Wettfahrten.
Bei strahlendem Sonnenschein mussten die Zuschauer jedoch nicht auf Action verzichten. Von einem Jetski und einem Quad gezogen, schossen die deutschen Kite-Asse Sebastian Bubmann und Kim Albrecht
über eine Rampe und beeindruckten die Zuschauer mit Speed und Körperbeherrschung. „Das macht fast genauso
viel Spaß wie ein Wettkampf“, schwärmte Bubmann nach der Slidershow begeistert. Am Freitag wird es für den Flensburger wieder ernst. Bei auffrischendem Wind sollen zunächst die Wettfahrten im Kursrennen, später im Freestyle gestartet werden.
Posted: August 23rd, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Kevin Langeree: Erholung nach hart erkämpftem Freestyle-Sieg
Nach den actiongeladenen Freestyle-Wettbewerben am Dienstag mit Sturmböen von mehr als 60 Stundenkilometern, ließ der Wind am Mittwoch beim Gard Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording nach. Bei blauem Himmel und Temperaturen um 24 Grad entspannten die Besucher auf dem 26.000 Quadratmeter großen Veranstaltungsgelände und genossen auch ohne Wettkämpfe die mediterrane Stimmung am Ordinger Strand. Den Aktiven kam die
Wettkampfpause nicht ungelegen. Kevin Langeree gewann den ersten Freestyle-Wettbewerb in einem tollen Finale gegen Weltmeister Aaron Hadlow aus Großbritannien. „Ich freue mich riesig über meinen Sieg. Aber nach den anstrengenden Läufen bin ich froh, ein bisschen Zeit zu haben, um mich zu erholen und mein Material zu überprüfen“, verriet der Niederländer. Doch viel Zeit zum Entspannen hat Langeree nicht, denn die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist gut. Fans und Besucher können sich auf spannende und hochklassige Wettbewerbe beim zweiten Teil des Gard Kitesurf World Cup freuen.
Posted: August 22nd, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Die 13-jährige Gisela Pulido ist derzeit das Maß der Dinge im Freestyle
Im ersten Freestyle-Wettbewerb beim Gard Kitesurf World Cup hat es für die amtierende Weltmeisterin Kristin Boese nicht ganz gereicht. Die 30-Jährige verlor im Halbfinale knapp gegen die Weltranglistenzweite Bruna Kajiya aus Brasilien und wurde am Ende Vierte. „Bruna ist toll gefahren, und ich war nach den vielen Rennen ein bisschen müde“, erklärte die Potsdamerin nach dem spannenden Duell. Es siegte ihre designierte Nachfolgerin, die 13-jährige Gisela Pulido aus
Spanien. Die Weltranglistenerste setzte sich im Endlauf gegen Boese-Bezwingerin Kajiya durch, Dritte wurde die Polin Ania Grzelinska. Bei den Herren schlug der Niederländer Kevin Langeree überraschend Weltmeister Aaron Hadlow aus Großbritannien, der Pech hatte und im Finale bei einem Sturz sein Board verlor. Dritter wurde Alvaro Onieva aus Spanien. Der Deutsche Silvester Ruckdäschel lieferte einen tollen Wettkampf ab und verlor erst im Viertelfinale gegen den Weltranglistenersten Hadlow. Der 19-jährige Münchner sagte: „Ich war ein wenig erkältet und habe nicht meinen besten Lauf erwischt. Aber Aaron ist schon eine Klasse für sich, ein unglaublicher Kiter.“ Mit mehr als 60 Stundenkilometern fegte der Wind am Dienstag über den Ordinger-Strand – ideale Bedingungen für die Freestyle-Akrobaten. Die Zuschauer waren begeistert von meterhohen Sprüngen, blitzschnellen Drehungen und Loopings der Fahrerinnen und Fahrer, die eindrucksvoll bewiesen, dass Freestyle die Königsdisziplin im Kitesurfen ist. In der Nationenwertung baute Spanien die Führung auf 40 Zähler aus. Dahinter liegen punktgleich Deutschland, Großbritannien und die USA mit 24 Zählern auf Rang zwei. Am Mittwoch werden die Wettbewerbe fortgesetzt.
Posted: August 22nd, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Erster Carlsberg Surfcup 07.09-09.09. startet in Lundenbergsand bei Husum
Auch Europameister Andre Paskowski hat sich bereits angemeldet
Am Freitag, den 07.09.07, fällt der Startschuss zum ersten Carlsberg Surfcup in Lundenbergsand bei Husum. Die Windsurfer werden die Disziplinen Slalom und Freestyle fahren. Der Slalom ist für jedermann ausgelegt, während die Disziplin Freestyle eine sehr spezielle ist, in der die Profis in der Zeit von zehn Minuten eine Kür fahren, die vom Kampfgericht vor Ort bewertet wird. Der Surfer mit den besten Showacts wird dann eine Runde weiter kommen. Das ganze wird nach dem K.O.-System gefahren. Bereits angemeldet hat sich der amtierende Freestyle-Europameister im Windsurfen Andre Paskowski aus Hamburg. Er wird für ordentlich Action auf dem Wasser sorgen und abends auf der Party amtlich aufmischen und den Youngstern ein harter Gegner im Kampf um das Preisgeld sein. Auch die Kitesurfer werden beim Carlsberg-Cup voll auf ihre Kosten kommen. Für sie wird ein Freestyle-Contest gestartet, bei dem sie ihre spektakulären Airtime-Einlagen präsentieren werden. Zudem wird es ein Surf-Testival geben. bei einem Testival stellen Windsurfhersteller ihr Material aus und gegen Vorlage des Personalausweises, kann das Material von jedermann auf dem Wasser vor Ort getestet werden. Ab 20 Uhr wird steilgegangen bei der Carlsberg Warm Up Party. Musik wird vom Musikspielgerät in Richtung Grunge, Rock und Pop gespielt.
Am Samstag ist der zweite Wettkampftag für die Surfer und Kiter.
Am Abend sind wieder alle Partybegeisterten gefragt, denn dann startet die große Bacardi- Party direkt hinterm Deich. Es wird eine Open Air Area geben, in der Beachsand aufgefahren wird, um dort an den Minipools und am Lagerfeuer auf Liegestühlen die Party zu genießen. Damit unsere Gäste auch das Bacardi-Feeling ausgiebig feiern können, pendelt ein Bus-Shuttle der Firma Rohde zwischen dem Husumer Bahnhof und Lundenbergsand. Der Vorverkauf für die Abendveranstaltungen wird unter anderem im Kirchspielskrug Mildstedt und im Surf-Shop Surfers-Corner in Bredstedt stattfinden. Selbstverständlich sind auch noch Karten an der Abendkasse erhältlich. Am Sonntag wird neben einem Showprogramm der dritte Wettkampftag für die Surfer sein. Nachmittags ist Familientag. Unter anderem wird der Pfannkuchenweltmeister Jens Ingwersen für klein und groß Pfannkuchen zaubern, während man sich am lebensgroßen Fußballkicker der Spar- und Leihkasse zu Bredstedt AG austoben kann.
Es wird also für jeden etwas geboten. Einige Überraschungen stehen noch offen, denn die Veranstalter haben noch ein paar Asse im Ärmel.
Posted: August 21st, 2007 under Allgemein, STYLE, NEWS.
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Die deutschen Kitesurfer sind auf die Minute topfit
Jetzt regiert der Sport beim Gard Kitesurf World Cup 2007 - die Wettkämpfe haben begonnen. Bei schwierigen Bedingungen wurden am Sonntag die Kursrennen gestartet. In dieser Highspeed-Disziplin müssen die Teilnehmer nach einem fliegenden Start einen Dreieckskurs umfahren, und zwei deutsche Fahrer waren gleich zu Beginn hellwach.
Freestyle-Weltmeisterin Kristin Boese aus Potsdam belegte in den ersten drei Wettfahrten einen zweiten und zweimal den dritten Platz. Armin Harich aus Frankfurt, mit 37 Jahren zweitältester Teilnehmer im Feld, wurde sensationell einmal Dritter und zweimal Vierter. „Ich hatte einen passablen Start und kam mit den schwierigen Windbedingungen sehr gut zurecht“, analysierte die 30-jährige Kristin Boese. In der Gesamtwertung liegt die Potsdamerin hinter der zweimaligen Tagessiegerin Gina Esteva aus Spanien und Steph Bridge (UK) auf einem
aussichtsreichen dritten Platz. Armin Harich konnte sein Glück kaum fassen, denn er nahm zum ersten Mal bei einem Weltcup an einem Kursrennen teil. „Ich hatte einfach nur Spaß und mein Material stimmte“, freute sich der Frankfurter, der sich den letzten Schliff bei seinen Trainingseinheiten auf dem Main holt. Nicht zu schlagen war der Spanier Sami Gali, der alle drei Rennen gewann und die Gesamtwertung souverän vor dem US-Amerikaner Sky Solvach anführt. Nach seiner sensationellen Leistung hat der drittplatzierte Armin Harich durchaus noch Chancen, ganz vorn mitzumischen. In der Nationenwertung führt Spanien mit der maximalen Ausbeute von 20 Punkten. Punktgleich mit zwölf Zählern folgen die USA und Deutschland auf Platz zwei. Bei der Nationenwertung werden Platzierungen mit Punkten belohnt. Für einen Sieg gibt es zehn Zähler, der achte Platz bringt noch einen Punkt. Nur die beiden besten Fahrer jeder Nation kommen in die Wertung.
Am Montag (20. August) werden die Wettfahrten am Ordinger Strand fortgesetzt.
Posted: August 20th, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, BERICHTE, NEWS.
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Monrose und Marquess brachten den Strand zum Beben
Festivalstimmung zum Auftakt des Gard Kitesurf World Cup 2007. Am Samstagabend brachten die Top-Live-Acts Monrose und Marquess den Ordinger Strand zum Beben. 6000 Fans jubelten, als die drei Monrose-Girls Senna, Bahar und Mandy um 20.30 Uhr die Showbühne auf dem Eventgelände betraten. Knapp eine Stunde begeisterten die
ProSieben-Popstars-Sieger mit ihren Charterfolgen wie „Hot Summer“ und It´s a shame“ die Zuschauer. Auch die Band war von der Stimmung und dem Event begeistert. Senna: „Ich hätte nie gedacht, dass eine so tolle Veranstaltung in Deutschland überhaupt möglich ist“. Ihre Kollegin Mandy staunte ebenfalls: „Die Leute sind locker, der Strand wunderschön: Hier könnte ich zwei Monate lang Urlaub machen“. Danach legten die Jungs von Marquess los,
deren Gold-Single-Hit „Vayamos Compañeros“ seit mehr als zehn Wochen in den Top-Ten der Charts ist. Ein weiterer Höhepunkt ihres stimmungsvollen Auftritts war die Ballade „You And Not Tokio“, die zur malerischen Kulisse am Nordseestrand optimal passte. Im Anschluss an die Live-Konzerte ging die Party weiter. Bei House, Hip Hop und chilligen Klängen der N-Joy-DJs „Floor Phillaz“ feierten die Fans bis um drei Uhr morgens weiter.
Posted: August 20th, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Sport1 ist offizieller Online-Partner der Kitesurf-Weltmeisterschaft
Der Gard Kitesurf World Cup präsentiert sich auch im Internet von seiner besten Seite. Sport1 ist der offizielle Online-Partner der größten Kitesurf-Veranstaltung der Welt und berichtet vom 18. bis 26. August aktuell und in gewohnt hoher Qualität aus St. Peter-Ording. Im Lifestyle-Channel bietet Sport1.de mit Video-Material, Diashows und Textbeiträgen alle wissenswerten Fakten und Hintergründe über das Sportereignis. Patrick Zeilhofer, Geschäftsführer der Sport1 GmbH, begrüßt die Kooperation: „Als reichweitenstärkstes Sportportal Deutschlands bieten wir unseren Usern ein breites und umfassendes Contentangebot aus der ganzen Welt des Sports an. Die Veranstaltung bietet daher eine hervorragende Gelegenheit, unseren Usern einen Mehrwert zu bieten und uns einer stetig wachsenden Szene zu präsentieren.“ Matthias Neumann, Geschäftsführer der veranstaltenden Agentur Act Agency, zeigte sich ebenfalls erfreut: „Wir sind sehr glücklich, Teil einer Partnerschaft mit der erfolgreichsten deutschsprachigen Sport-Site im Netz zu sein. Der Premium-Charakter von Sport1 passt hervorragend zur Kitesurf-Weltmeisterschaft.“ Der Gard Kitesurf World Cup findet in diesem Jahr zum zweiten Mal in St. Peter-Ording statt. Im vergangenen Jahr kamen mehr als 60.000 Zuschauer an den Strand und beobachteten die spektakulären Wettfahrten. Im Gegensatz zur Kitesurf Trophy, der nationalen Serie, geht es beim Gard Kitesurf World Cup für die internationale Elite um Weltmeistertitel.
Weitere Infos: http://www.kitesurfworldcup.de
Posted: August 17th, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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Hängt ihn Höher2007/Testival/Event/Treffen/Party 14-16 September 2007
Es ist bald wieder so weit, das “Hängt ihn Höher” Event geht wieder los. Vom 14-16. September treffen sich alle, die Lust auf Testen, Treffen und Party haben. Wie ist es eigentlich zu diesem Event gekommen und warum bekommt ein Kite-Wettbewerb zu solch einen
Namen? Hier die Geschichte und Auflösung all der Fragen…
Kiten war und ist ein Wassersport , der auf der Ostsee und Nordsee betreiben wird.
Jedoch waren die Ostseeler felsenfest der Überzeugung, dass nur sie kiten konnten!
Die Nordseeler? Das waren doch nur
Schlickrutscher…….So kam es , dass über die Nordseeler reichlich gelacht und Witze gerissen wurden. Bis die Nordseeler die Ostseeler zu einem ganz besonderen Wettkampf herausforderten.Es ging darum, den Kite am Höchsten, am Weitesten und am Längsten “hinzuhängenen” (=Küstensprache,
übersetzt soviel wie Springen). So entstand nun dieser mittlerweile richtig beliebte Wettbewerb.
Hier der Ablaufplan des Events:
Freitag:
05:00 Uhr bis 10:00 Uhr Aufbau der Aussteller/Zelt/Vorbereitung des Veranstalterteams
10:00 Uhr bis 15:12 Uhr Präsentieren der Aussteller,Vorführungen von Buggy-MTB-Landkiten,Anreise der Forenmitglieder,Showevents von Stefan Herr und seinem Team von Takoon! Kulinarische Genüsse und leckeren Getränken.
Erstes Gewinnspiel wird ca. um 14:00 uhr beginnen!
Anmeldungen für das Gewinnspiel ab 12:00Uhr beim Bus von Surfandkite!!!
Wer kann was Gewinnen?Alle die Bock haben den Preis zu rocken
Der Gewinn ist ein IndoBoard! Mehr dazu beim Event oder hier bei Anfrage! Viel Spaß….
15:12Uhr bis….Wasser weg Freies und gemeinsames Fahren,Testen,Springen,Klönen und was ihr noch so wollt…
21:oo Uhr Offizieller Beginn der Party (bis Ende), Begrüßung im Festzelt,Vorstellung der Sponsoren,Einleitung der Party….
Samstag:
10:00 Uhr bis 14:oo Uhr Präsentation der Aussteller,Vorführungen im Landkiten,MTB,Freestyle!
Anmeldungen für die Teilnehmer des Events beim Regatta-Car direkt am Strand beim Richterturm!
15:30 bis Ende Der Kampf um die Ehre des legendären “Hängt ihn Höher”!!!
Während des Events weiterhin Aussteller und Testmöglichkeiten.
Achtung: Während des gesamten Events laufen weitere Gewinnspiele auch für Nichtkiter und Surfer!!
Zu Gewinnen sind ein Trainerkite für Kiteintressierte und Tageskarten für die Wasserski/Wakeboardanlage in Neuhaus!
21:oo Uhr bis Ende… Rede von den Veranstaltern Cuxkiters.de und Surfandkite.de,Preisverleihung an die Teilnehmer des Events!!
Party und gute Stimmung für alle….. Musik,Getränke,Strand und los geht es…
Sonntag:
10:oo Uhr bis 16:00 Uhr Testen des Materials,Präsentation der Aussteller!
Forummitglieder um 10.30Uhr beim Surfandkite-Bus melden!Besprechen und Abfahrt zum /Überraschungs/Funevent!
16:20 Uhr Freies Fahren und Absurfen…
Abbau der Aussteller…..
Weitere Infos unter: www.surfandkite.de
Posted: August 15th, 2007 under Allgemein, NEWS.
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