Archive for Juli, 2007
OXBOW ist „OFFICIAL FASHION SUPPLIER“ des Worldcups auf Sylt - 10 Tage volles Programm
Das Surf- und Snowboardlabel OXBOW hat in Deutschland weiter Rückenwind! Für den vom 21. – 30. September stattfindenden Surfworldcup auf Sylt ist OXBOW „Official Fashion Supplier“. D.h. das Eventteam, die Judges sowie die Verantwortlichen der PWA werden mit OXBOW Bekleidung ausgestattet. Auf dem Eventgelände findet sich ein 50qm großes Zelt. Neben dem Verkauf von Bekleidung gehen dort regelmäßige
Autogrammstunden mit dem OXB – Team bestehend aus Levi Siver, Jason Polakow, Baptiste Gossein, André Paskowski und Robby Swift über die Bühne. Für Erfrischung in entspannter Atmosphäre ist gesorgt. Auch der Kultfotograf und in franz. Polynesien lebende Tim McKenna gibt sich die Ehre. An beiden Samstagen (22. & 29.09) geht es gegen 22 Uhr in das Kino von Westerland. Dort erlebt „Poorboyzwindsurfing“ im Rahmen der World-Wide Release Tour seine Deutschlandpremiere. Ein Film vom Feinsten, mit Levi Siver, Jason Polakow, Kai Lenny und Robby Nash in den Hauptrollen. Für die Regie zeichnet sich der mehrfach ausgezeichnete Johnny De Cesare verantwortlich. Ein Appetitanreger ist zu finden auf:
www.poorboyzwindsurfing.com/trailer
Und natürlich versuchen die OXB Team Rider mitUnd natürlich versuchen die OXB Team Rider mit sehr guten Ergebnissen zu glänzen und Siege zu feiern! Es gibt also nur eine Lösung: AUF nach SYLT!
Weitere Infos zum Event unter:www.worldcupsylt.de
OXBOW wünscht einen wunderschönen SOMMER!
Posted: Juli 30th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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Flessner erringt seinen zwölften Deutschen Meister Titel
Auf eine spannende und sportlich erfolgreiche Veranstaltung blicken die 75 Teilnehmer und etwa 100.000 Besucher des VOLVO SURF CUP 2007 in Westerland auf Sylt zurück. An fünf Veranstaltungstagen wurden die besten deutschen Windsurfer bis aufs Härteste gefordert. Bei optimalen Windbedingungen konnten insgesamt acht Slalomeliminations, sechs Racings und zwei
Wave-Freestyle-Wertungen durchgeführt werden. Dominierend zeigte sich in allen Disziplinen der Rekordmeister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde), der sich mit seiner starken Leistung hoch verdient den zwölften Deutschen Meister Titel holte. Am abschließenden Veranstaltungstag wurden die Fahrer des VOLVO SURF CUP noch einmal richtig gefordert. Bei Windstärken um 3 bis 4 Beaufort setzte Regattaleiter Holger Lass vier Rennen in der Disziplin Racing an. Der Norderneyer Bernd Flessner bewies auch in diesen Läufen seine überragende Stärke und holte sich mit drei ersten und einem zweiten Platz die Führung in dieser Disziplin. Er platzierte sich damit in der Ergebnisliste vor dem Dänen Jesper Vesterström (DEN-111, Starboard, Neil Pryde) und Robert Baldyga (POL-18, Naish, Quiksilver) aus Polen. In der Gesamtwertung der Deutschen Windsurfing Meisterschaften, in welche nur die Ergebnisse der deutschen Teilnehmer eingehen, holt sich Bernd Flessner mit der Idealpunktzahl von 2,0 Punkten klar den ersten Platz. In allen drei absolvierten Disziplinen gelang es dem Rekordmeister, ganz nach vorn zu fahren. Mit rasanten Slalomläufen, schnellen Racings und einer spektakulären Kür aus Sprüngen und Freestylemanövern ließ er die Konkurrenz um Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Neil Pryde) aus Aurich und Andy Laufer (GER-93, Starboard, Neil Pryde) aus Augsburg hinter sich. Voget landete mit 8,0 Punkten auf Rang zwei der Gesamtwertung und wird Deutscher Vizemeister. Der dritte Platz geht an Laufer, der 10,0 Punkte erreichte. In den einzelnen Disziplinen hatte Flessner stets die Nase vorn. Im Racing verwies er das Kieler Nachwuchstalent Vincent Langer (GER-122, Starboard, Simmer) und Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover auf die Plätze. Die acht durchgeführten Slalomeliminations dominierte Flessner wie kein anderer und fuhr acht Mal als Erster durch das Ziel. Andy Laufer konnte sich vor Klaas Voget auf Rang zwei platzieren. Auch beim Wave-Freestyle konnte der Norderneyer die Jury mit seiner Performance überzeugen und landete vor Klaas Voget und Florian Jung (GER-213, Hifly, Gun Sails) an der Spitze der Ergebnisliste. Eine derart dominierende Leistung eines einzelnen Sportlers hat der Windsurfsport seit Jahren nicht gesehen. Beste Dame der Veranstaltung wurde Steffi Wahl, die sich mit einem 22. Platz in einem starken Herrenfeld behaupten konnte. In der Disziplin Wave-Freestyle konnte sie sich in der zweiten Elimination sogar für das Halbfinale der letzten Acht qualifizieren und ließ hier über 40 Herren hinter sich! Neben den spannenden Wettkämpfen erlebten die etwa 100.000 Besucher des VOLVO SURF CUPs in Westerland außerdem ein Feuerwerk aus Musik, Unterhaltung und abwechslungsreichem Rahmenprogramm.
Posted: Juli 30th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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VOLVO SURF CUP 2007 - Flessner siegt und siegt und siegt!
Bei optimalen Windbedingungen und vor traumhafter Kulisse konnten die vielen tausend Besucher des VOLVO SURF CUP 2007 auch am vierten Veranstaltungstag Windsurfsport der Extraklasse erleben. Am Samstag wurden bei 5 bis 6 Windstärken insgesamt drei Slalomeliminations durchgeführt. Absolut überragend und noch immer unangefochten führt der Norderneyer Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde), der in dieser Disziplin drei weitere Siege einfahren konnte. Der Freitag Abend endete für die Teilnehmer des VOLVO SURF CUP mit der Durchführung einer weiteren Wave/Freestyle Elimination. Die Windsurfer gaben im Sonnenuntergang am Brandenburger Strand noch einmal alles, um dem Dominator Flessner gefährlich zu werden. In einem hart umkämpften Finale gelang dies dem Engländer Phil Horrocks (K-303, JP, Neil Pryde), der sich mit einer spektakulären Kür vor Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Neil Pryde) aus Aurich auf dem ersten Rang platzierte. Bernd Flessner landete diesmal nur auf dem dritten Platz. Die Slalomeliminations am Samstag hatte Bernd Flessner wieder fest in seiner Hand. Drei erste Plätze sichern ihm die unangefochtene Führung in dieser Disziplin. Ein spannender Kampf um die folgenden Plätze entbrannte zwischen Andy Laufer (GER-93, Starboard, Neil Pryde), dem Auricher Klaas Voget, dem Dänen Jesper Vesterström (DEN-111) und Andrea Cucchi (ITA-1) aus Italien. Andrea Cucchi, der eine konstant gute Leistung zeigte, schob sich in der Ergebnisliste an Andy Laufer vorbei und liegt nun vor ihm auf Rang zwei. Auch Klaas Voget musste einen Rang abgeben. Jesper Vesterström verwies den Auricher auf Platz fünf und konnte sich somit den vierten Rang für sich in Anspruch nehmen. Neben der Windsurfaction auf dem Wasser erlebt das Publikum beim VOLVO SURF CUP auch ein sehenswertes Rahmen– und Partyprogramm. Am Freitag Abend begeisterte Sebastian Hämer mit seinem Ohrwurm “Der Sommer unseres Lebens” die Zuschauer bevor die Partyhungrigen bei den VOLVO SURF CUP Party Nights im Cafe Luzifer bis in die frühen Morgenstunden feierten. Noch bis Sonntag ist der VOLVO SURF CUP zu Gast am Brandenburger Strand in Westerland auf Sylt. Neben weiteren Rennen auf dem Wasser wird die Siegerehrung der Deutschen Windsurfing Meisterschaften ein besonderes Highlight sein. Dann wird der diesjährige Deutsche Meister im Windsurfen gekürt.
Posted: Juli 30th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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VOLVO SURF CUP 2007 – Rekordmeister Flessner bleibt im Slalom ungeschlagen
Einen perfekten zweiten Veranstaltungstag erlebten die Teilnehmer und vielen tausend Zuschauer des VOLVO SURF CUP 2007 in Westerland auf Sylt. Bei optimalen Windbedingungen konnten vier komplette Slalomeliminations eingefahren werden. Der 11-fache Deutsche Meister Bernd Flessner (GER-16, F2, Neil Pryde) von Norderney stellte erneut sein Können unter Beweis und bleibt in der Disziplin Slalom ungeschlagen.
Bei vier bis fünf Windstärken stand für die Teilnehmer des VOLVO SURF CUP am Donnerstag die Disziplin Slalom auf dem Programm. Der überragende und in dieser Saison bisher ungeschlagene Rekordmeister Flessner fuhr in seiner Lieblingsdisziplin in allen Rennen dem Feld weit voraus. Mit vier ersten Plätzen untermauerte er auch am zweiten Veranstaltungstag seine konstant gute Leistung und führt die Slalomwertung somit an. Einen spannenden Kampf gab es um Platz zwei in dieser Wertung. Der gestern noch Zweitplatzierte Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Neil Pryde) aus Aurich fiel aufgrund der besseren Leistung von Andy Laufer (GER-93, Starboard, Neil Pryde) aus Augsburg und dem Italiener Andrea Cucchi (ITA-1, Starboard, Point-7) auf Rang vier zurück. Laufer hatte in spannenden Zweikämpfen jeweils die Nase vorn und platzierte sich am Ende des zweiten Veranstaltungstages auf Platz zwei. Der Italiener Cucchi folgt auf Rang drei. Flessners Dauerkonkurrent Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover wird dem Rekordmeister momentan nicht gefährlich. Er liegt in der Slalomwertung als viertbester Deutscher nach dem Dänen Jesper Vesterström (DEN-111, Starboard, Neil Pryde) momentan nur auf Rang sechs. Auch das Nachwuchstalent Vincent Langer aus Kiel hat beim VOLVO SURF CUP 2007 noch nicht seine gewohnte Form gefunden und muss sich mit einem achten Platz hinter seinem Trainingskollegen Yannick Oelke (GER-180, JP, Neil Pryde) aus Kiel zufrieden geben. Am morgigen dritten Wettkampftag werden auch die Wave-Freestyler zum Zuge kommen. Bei den vorausgesagten Windstärken bis zu sieben Beaufort und einer Wellenhöhe über drei Meter werden den zahlreichen Zuschauern dann spektakuläre Wellenritte, hohe Sprünge und die neuesten Freestyle Manöver am Brandenburger Strand in Westerland auf Sylt dargeboten. Noch bis zum Sonntag wird dem Publikum ein spannendes Wettfahrt- und vielfältiges Rahmenprogramm geboten.
Posted: Juli 27th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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Der weltweit erfolgreichste Profi-Sportler zu Gast bei „3 nach 9“
Björn Dunkerbeck hat bereits 35 Weltmeisterschaften errungen – und ist damit der erfolgreichste aktive Sportler der Welt. Vor Westerland findet vom 21. bis 30. September die größte Windsurfveranstaltung statt, der Colgate World Cup Sylt. Dort könnte er ein weiteres Jubiläum feiern. Bei der 24. Auflage des Wettbewerbs hat er in diesem Jahr die Möglichkeit, seinen zehnten Sieg zu erringen. Für „3 nach 9“ unterbricht Dunkerbeck am 28. September seinen Aufenthalt auf Sylt, um sich ab 22 Uhr mit Gästen wie dem ARD-Vorsitzenden Fritz Raff, Daniel Cohn-Bendit oder Reinhard Mey den Fragen von Amelie Fried und Giovanni di Lorenzo zu stellen.
Björn Dunkerbeck zu Gast bei:
3 nach 9
FR 28.9. NDR und HR 22.00 Uhr
Wiederholung u.a. am
MO 8.10. 3sat 10.15 Uhr
Posted: Juli 26th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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VOLVO SURF CUP 2007 – Flessner beweist seine Stärke
Deutsche Windsurfing Meisterschaften mit neuem Teilnehmerrekord
Mit perfekten Bedingungen und einem neuen Teilnehmerrekord begannen am Mittwoch die Deutschen Windsurfing Meisterschaften im Rahmen des VOLVO SURF CUP 2007 in Westerland auf Sylt. Die viel versprechende Windvorhersage hielt Wort - bei Windstärken zwischen vier und fünf Beaufort konnten insgesamt zwei Rennen in der Disziplin Racing sowie eine Slalomelimination durchgeführt werden. Im Slalom hatte Rekordmeister Bernd Flessner
(GER-16, F2, Neil Pryde) souverän die Nase vorn, während er sich in der Disziplin Racing mit Rang drei zufrieden geben musste.
Nachdem es bereits die ganze Nacht gestürmt und geregnet hatte, begrüßte der Auftakttag die über 70 Teilnehmer und zahlreichen Zuschauer des VOLVO SURF CUP 2007 mit Sonnenschein und ausreichend Wind, so dass zunächst ein Rennen in der Disziplin Slalom gestartet wurde. Dieses konnte der Norderneyer Bernd Flessner, der auf Sylt seinen zwölften DM-Titel holen will, noch souverän für sich entscheiden. Er siegte vor dem Auricher Klaas Voget (GER-4, Fanatic, Neil Pryde) und Andy Laufer (GER-93, Starboard, Neilpryde) aus Augsburg. Auf Rang vier folgte der Italiener Andrea Cucchi (ITA-1, Starboard, Point Seven). Der wohl ärgste Konkurrent Flessners, Helge Wilkens (GER-63, Lorch, Gun Sails) aus Hannover, landete nur auf Rang fünf.
Nachdem die zweite gestartete Slalomelimination aufgrund der Unterschreitung des Windlimits abgebrochen werden musste, gewährte Regattaleiter Holger Lass den Teilnehmern nur eine kurze Pause bevor es in der Disziplin Racing weiterging. Ideale Bedingungen ermöglichten am ersten Wettkampftag zwei Rennen in dieser Disziplin. Nach spannenden Führungswechseln hatte der Däne Jesper Vesterström (DEN-111) letztendlich den Wind auf seiner Seite und platzierte sich mit zwei ersten Plätzen (2,0 Punkte) an der Spitze der Racing-Ergebnisliste. Der Italiener Andrea Cucchi folgt mit einem zweiten und einem fünften Platz auf dem zweiten Rang (7,0 Punkte). Dem 11-maligen Deutschen Meister Flessner blieb nur Rang drei, welchen er sich bei gleicher Punktzahl mit dem Polen Robert Baldyga (POL-18, Naish, Quiksilver) teilt. Auf die Wertung der Deutschen Windsurfing Meisterschaften haben die Platzierungen der ausländischen Fahrer jedoch keine Auswirkungen, da nur deutsche Fahrer für diese Wertung qualifiziert sind. Die kommenden Veranstaltungstage versprechen spannend zu werden. Die Windvorhersage sagt bis Sonntag mittlere bis starke Winde voraus, so dass neben den Disziplinen Racing und Slalom auch mit der Austragung von Wave/Freestyle gerechnet werden kann. Die Besucher des VOLVO SURF CUPS können sich also auf spektakuläre Bilder am Brandenburger Strand in Westerland freuen.
Posted: Juli 26th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, STYLE, NEWS.
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St. Peter-Ording kürt die neuen Kitesurf-Weltmeister
Hamburg (23.07.07). Der Gard Kitesurf World Cup findet in diesem Jahr zum zweiten Mal in St. Peter-Ording statt. Vom 18. bis 26. August treffen sich die besten männlichen und weiblichen Kitesurfer der Welt. Vor der Nordsee-Küste fliegen die Aktiven um wichtige Punkte für die Weltmeisterschaftswertung. In den Disziplinen Boardercross und Course Racing werden sogar die neuen Weltmeister gekürt. Im Gegensatz zur German Kitesurf Trophy, die an gleicher Stelle die besten Kitesurfer Deutschlands ermittelt, tritt beim Gard Kitesurf World Cup die internationale Elite gegeneinander an. St. Peter-Ording ist eine von neun Stationen der PKRA World Tour und damit aus deutscher Sicht der Kitesurf-Höhepunkt des Jahres.
In den beiden vergangenen Jahren holte Kristin Boese (30) aus Potsdam im Freestyle die Weltmeisterschaft der Frauen. Allerdings stand sie dabei in St. Peter-Ording nicht ganz oben auf dem Siegerpodest. Boese sagt: „Es ist natürlich mein Ziel, auch mal mein Heimspiel zu gewinnen.“ Favoritin auf ihre Nachfolge als Weltmeisterin ist die erst 13 Jahre alte Spanierin Gisela Pulido, die versuchen wird, den Kampf der Generationen für sich zu entscheiden. Bei den Herren dominiert der Brite Aaron Hadlow – Philipp Brückmann aus Berlin hat gute Chancen, noch in die Top Ten zu fahren.
60.000 Zuschauer kamen 2006 an den Ordinger Strand – mehr als bei allen anderen vergleichbaren Veranstaltungen weltweit. Neben den hochklassigen Wettkämpfen bietet auch das Rahmenprogramm viele gute Gründe, vom 18. bis 26. August nach St. Peter-Ording zu kommen. Die Besucher können vor allem viel Sport am Strand betreiben, selbst das Kitesurfen ausprobieren und werden abends mit Strandpartys unterhalten. Die Höhepunkte sind dabei Konzerte der Gruppen Marquess und Monrose am 18. und von Revolverheld am 24. August. Die komplette Veranstaltung wird eintrittsfrei angeboten.
Infos zum Titelsponsor unter www.gard.de und www.kitesurfworldcup.de.
Posted: Juli 23rd, 2007 under Allgemein, KITE, STYLE, NEWS.
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DIE SIMPSONS – DER FILM
Nach 18 Staffeln, 400 Episoden sowie unzähligen Auszeichnungen – darunter ein Peabody Award, 23 Emmys und die Feststellung des Time Magazine, dass „Die Simpsons“ die beste TV-Show des 20. Jahrhunderts ist – hat es die langlebige Cartoon-Serie nun endlich ins Kino geschafft (Start am 26.07.2007). Und das ist gut so, denn es braucht schon eine Riesenleinwand, um das ganze Ausmaß von Homer Simpsons Blödheit entsprechend abzubilden. In dem heißerwarteten Film, der der Serie zu Grunde liegt, muss Homer die Welt vor einer
Katastrophe retten, die er selbst verursacht hat. Eine unselige Verknüpfung vieler Dinge setzt alles in Gang: Homer, dessen neues Haustier, ein Schwein, sowie ein mit Fäkalien gefülltes Silo, das ein Leck ausweist… und Springfield steht Kopf. Marge ist zutiefst über Homers Tölpelhaftigkeit erbost, derweil ein rachelüsterner Mob sich auf den Weg zum Hause der Simpsons macht.
Da hilft nur die Flucht. Die sogleich in einer Katastrophe endet, liegen sich die Familienmitglieder doch postwendend in den (schütteren) Haaren und gehen getrennte Wege…
Die Bürger Springfields sind denn auch ganz zu Recht erbost, hat Homers Dummheit doch die Aufmerksamkeit von US-Präsident Arnold Schwarzenegger (im Original gesprochen von Harry Shearer) sowie des obersten Umweltschützers Russ Cargill (im Original gesprochen von Albert Brooks) erregt. „Wissen Sie, Sir,“ erklärt Cargill dem Präsidenten, „als Sie mich zum Chef der EPA (Environment Protection Agency = Umweltschutzbehörde) machten, wurden Sie dafür gelobt, dass Sie einem der erfolgreichsten Amerikaner die Leitung einer der erfolglosesten US-Behörde übertrugen. Warum habe ich den Job angenommen? Weil ich ein reicher Mann bin, der etwas zurückgeben will. Nicht Geld, aber etwas.“ Dieses „Etwas“ sieht es vor, die Katastrophe von Springfield zu verhindern. Dabei wird der Teufel mit dem Belzebub ausgetrieben. Und während das Schicksal von Springfield an einem seidenen Faden hängt, begibt sich Homer auf seine Odyssee – ein schwerer Gang, muss er doch auf Marges Vergebung hoffen, die versprengte Familie wieder zusammenführen und seine Heimatstadt retten…
Die Hauptrollen in DIE SIMPSONS – DER FILM sprechen im US-Original, wie im Fernsehen auch, Dan Castellaneta, Julie Kavner, Yeardley Smith, Nancy Cartwright, Hank Azaria, Harry Shearer, Pamela Hayden, Tress MacNeille und Albert Brooks. Die Produzenten von DIE SIMPSONS – DER FILM sind der Ausführende Produzent der Serie, James L. Brooks, deren Schöpfer Matt Groening, der derzeit Verantwortliche der Show, Al Jean, sowie Mike Scully und Richard Sakai. Sakai ist der Serie seit ihren Anfangstagen verbunden und hat zwischendurch Spielfilme wie JERRY MAGUIRE („Jerry Maguire - Spiel des Lebens“. 1996) oder AS GOOD AS IT GETS („Besser geht’s nicht“, 1997) produziert bzw. als Ausführender Produzent betreut. Das Drehbuch wurde von James L. Brooks, Matt Groening, Al Jean, Ian Maxtone-Graham, George Meyer, David Mirkin, Mike Reiss, Mike Scully, Matt Selman, John Swartzwelder und Jon Vitti, allesamt Veteranen der Show, verfasst. David Silverman, bei der Serie Chef der Animationsabteilung, hat auf dem Regiestuhl Platz genommen. Auch er gehört seit Anbeginn zum „Simpsons“-Team und hat obendrein MONSTERS, INC („Die Monster AG“, 2001) co-inszeniert.
ÜBER DIE CHARAKTERE
HOMER SIMPSON
Homer ist ein hingebungsvoller Ehemann, der seiner Frau keinen Grund zur Klage gibt. Na gut, unter Druck hat Marge mal einem Eheberater gebeichtet, dass Homer „Geburtstage, Hochzeitstage und Feiertage (weltliche sowie religiöse) vergisst, mit offenem Mund kaut, in einer Kaschemme mit Pennern und anderen gescheiterten Existenzen herumhängt, sich mit dem Handtuch die Nase putzt und es dann in die Mitte zurückhängt und sich mit seinen Schlüsseln kratzt“. Trotz dieser kleinen Schwächen liebt Homer seine Familie und würde alles tun, um das unter Beweis zu stellen – selbst wenn er sich dafür zum Affen machen muss. Homer arbeitet als Sicherheitsbeauftragter im Kernkraftwerk von Springfield. Die Stelle ergatterte er, nachdem er einen speziellen Lehrgang im dritten Anlauf bestanden hatte. Während eines Streiks konnten seine entscheidenden Fähigkeiten seinerzeit von niemand geringerem als einem Stein ersetzt werden, den man auf einen Hebel legte. Homer wurde darüber hinaus im Oktober 1990 zum Giftmüllexperten des Monats im Kraftwerk von Springfield gewählt. Homers Lieblingsbuch und/oder Broschüre ist „So, You’ve Decided to Steal Cable“, das zufällig auch das letzte Buch und/oder die letzte Broschüre ist, die er gelesen hat. Wenn er mal nicht liest, trinkt Homer gerne Bier, zuhause oder in einer Bar. Zu seinen beliebtesten Hangouts gehören Moe’s Tavern, Greasy Joe’s Bar-B-Q Pit, Gulp’N’Blow und The Frying Dutchman, die Kneipe, die er beim „All You Can Eat“ einmal an den Rand des Bankrotts brachte. Seitdem hängt Homers Bild in diesem Restaurant, wo man ihn als „Das Fass ohne Boden - Den schlimmsten Irrtum von Mutter Natur“ kennt. Seine Fettleibigkeit und sein Haarausfall frustrieren ihn manchmal so sehr, dass er gern in Erinnerungen schwelgt, die ihn fett mit vollem Haar zeigen. Zwei Dinge werden sich aber an Homer niemals ändern: sein fröhliches Wesen und seine Liebe zu Marge und den Kindern.
MARGE SIMPSON
Marge ist der Kitt, der die Simpson-Familie Woche für Woche mühevoll zusammenhält. Durch ihre wohlüberlegte Entscheidung, auf dekadente Ausgaben wie einen elektrischen Garagenöffner oder neue Kleidung für die Kinder zu verzichten, gelingt es ihr, mit Homers bescheidenem Gehalt die horrenden Kosten abzudecken, die auf eine Familie des neuen Jahrtausends zukommen: Homers Bierund Donut-Nachschub und so sinnvolle Ausgaben wie die für einen Tagestrip nach Indien, um dort den Inhaber von Kwik E-Mart zu treffen. In jedem Fall steht Marge nicht nur ihrem Mann zur Seite und backt Plätzchen. Sie kennt zum Beispiel beide Seiten des Gesetzes. Nicht nur, dass sie für kurze Zeit bei Springfields Polizei arbeitete, sie ließ sich auch gemeinsam mit ihrer freisinnigen Nachbarin Ruth Powers auf ein temporeiches, Bewusstsein erweiterndes Abenteuer ein, in dessen Lauf sie sogar Polizeichef Wiggum austrickste. Außerdem hatte sie eine Rolle in „Oh, Streetcar!“, einer Musical-Version von „Endstation Sehnsucht“ und arbeitete zusammen mit ihrem Ehemann im Kernkraftwerk von Springfield. Bevor sie diesen Job hinschmiss, verklagte sie ganz unerschrocken noch den Inhaber, Montgomery Burns, wegen sexueller Belästigung. Leider warf Marges Anwalt Lionel Hutz das Handtuch, als er sah, dass Burns Anwälte Anzüge besaßen, deren Hosen zum Sakko passten. Marges einzige Macke ist es, sich zweimal täglich ihr hohes blaues Haar machen zu lassen. Diese Haarpracht erweist sich aber als nützlich, wenn die Familienmitglieder einander bei einem Besuch im Zoo oder Vergnügungspark aus den Augen verlieren.
BART SIMPSON
Bart ist der am stärksten missverstandene Simpson. Er ist ständig frustriert durch die engstirnigen Leute von Springfield, die ihn nur nach seinen Gedanken und Taten beurteilen. Tief drinnen ist er ein lieber Junge mit einigen bösen Ideen, ein paar ziemlich bösen Ideen und ein oder zwei Ideen, um die sich zurzeit noch der Staatsanwalt von Springfield kümmert. Im Prinzip unterscheidet sich Bart nicht von anderen Viertklässlern. Er fährt gerne Skateboard, mag Kaugummi und Squishees vom Kwik E-Mart und brachte im Alleingang einen mörderischen TV-Darsteller vor Gericht – schon zweimal. Während Autoritätspersonen ihn als „unterdurchschnittlich begabt“ bezeichnen, befindet Bart sich auf einer schulischen Achterbahnfahrt, die ihn von den Tiefen einer 6 schon zu den Höhen einer 4- brachte – und gleich wieder zurück. Aber auch in den dunkelsten Momenten kann Bart sehr einfallsreich sein, solange es nicht um schulische Belange geht. So lernte er Teile des Talmuds auswendig, um sein Idol, Krusty den Clown, mit dessen Vater, Rabbi Krustofsky, zu versöhnen. Mehr als alles andere zeigen Barts erste Worte als Baby die Natur seiner Persönlichkeit auf: „Aye, Caramba!“.
LISA SIMPSON
Lisa Simpson kommt nach beiden Elternteilen: Sie hat Marges gesunden Menschenverstand, deren Arbeitsethos und Mitgefühl für andere; und sie hat Homers
Nachnamen. Lisas Intelligenz und ihre moralische Integrität machen sie in der Simpson-Familie einzigartig – eigentlich sogar in ganz Springfield. Bei jedem Elternabend an der Grundschule von Springfield bevorzugen die Simpsons Eltern ein Treffen mit Lisas anstatt Barts Lehrern. Immerhin ist es weniger „aufregend“ und auch „günstiger“, denn während sie hier als Dankeschön eine Schachtel Kekse erhalten, müssen sie sich dort die vierteljährlichen Schadensbilanzen von zerstörtem Schuleigentum ansehen. Die Zweitklässlerin Lisa ist überzeugte Vegetarierin und am Saxophon so virtuos wie Springfields Blueslegende „Blutgaumen“ Murphy – und das ganz ohne dessen Bartstoppeln. Fürs Protokoll: Lisa behauptet zwar, sie sehe sich im Fernsehen nur den „MacNeil-Lehrer Report“ an, vor allem seit dieser auf eine Stunde ausgedehnt wurde, sowie jede meisterhafte Theaterinszenierung von wortreichen britischen Romanen. In Wirklichkeit schaltet sie bei einer hitzigen MacNeil-Lehrer-Debatte aber gern um, wenn ihre heißgeliebten „Itchy & Scratchy“-Cartoons parallel laufen. Diese tief empfundene Liebe zu Comicfiguren beweist dann doch, dass Lisa trotz aller Altklugheit eine echte Simpson ist.
MAGGIE SIMPSON
Im Laufe der Jahre wurde Maggie von einem süßen Schnuller-Baby zu einem süßen Schnuller-Baby, das sein erstes Wort gesprochen hat: „Daddy“. Mit einem neuen Wort in fünf Jahren befindet sich Maggie in der Sprachentwicklung nur knapp hinter Bart und kurz vor Homer. Für einen Säugling, der weder vernünftig gehen noch reden kann, führt Maggie ein sehr abwechslungsreiches Leben. Am stolzesten ist sie vermutlich auf die Babyflucht vom Springfield Daycare Center, die sie damals anführte. Maggie ist fast immer gut gelaunt. Nur einmal zeigten sich rivalisierende Züge gegenüber dem „geheimnisvollen Baby mit nur einer Augenbraue“, das ein paar Häuser weiter wohnt. Hier kam es auf beiden Seiten zu äußerst wütendem Saugen am Schnuller.
Gewinnspiel: Macht mit bei einer sensationellen Verlosung , indem ihr eine e-Mail an tim@free-magazin.de schreibt und beantwortet folgende Frage:Wie heißt der unbeliebte Besitzer des Atomkraftwerkes von Springfield?
Gewinnen könnt ihr folgendes:
1.Preis - Ein Donut-Maker
2.-3. Preis - Je ein SIMPSONS-Glas und ein Donut-Stressball
Posted: Juli 19th, 2007 under Allgemein, NEWS.
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2.FRITZZ Wakeboard Contest
Am 29.07.2007 geht es wieder heiß her. Der 2te FRITZZ Wakeboard Contest wird im Wasserski- & Wakeboardzentrum Dresden/Leubnen gestartet. Mit jeder Menge Action werden sich die Akteure in die Luft wirbeln, um atemberaubende Moves zu zeigen. An alles wurde gedacht: Live Moderation, DJ´s, Drinks und natürlich ein leckeres Barbrcue, um sich zu stärken. Los geht es ab 10:00 Uhr und es winken wirklich klasse Preise wie zum Beispiel ein Wakeboard, Neoprenanzug oder Wild East Gutscheine. Kommt vorbei und schaut euch das Specktakel an. Viel Spaß beim zweiten Fritzz Wakeboardcontest!
Posted: Juli 18th, 2007 under Allgemein, NEWS.
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Kona One
Windsurfen kehrt zu seinen Wurzeln zurück. Mit dem Konzept „ back to the future“ hat Exocet mit dem Windsurfboard Kona One eine neue Epoche eingeläutet. Weg von der Spezialisierung hin zum Einheitsbrett, welches sich in allen Bedingungen fahren lässt. Ob jung oder alt, Einsteiger oder Experte – mit dem leicht zu surfenden Kona Board hat man endlich auch bei Leichtwind wieder Spaß. WSM. Trading, der Exocet und Kona Vertrieb in Deutschland präsentiert die neuen Boards mit Einheitssegeln auf dem Volvo Surfcup Sylt. Am Brandenburger Strand kann in diesen Tagen der Kona getestet werden. Es liegen ausreichend Boards und Einheitssegel (Größe 7.4 qm) bereit, so dass auch bei wenig Wind für Spaß auf dem Wasser gesorgt ist. Mit von der Partie ist auch die Exocet Boardpalette, die ebenfalls getestet werden kann. Vor Ort wird dann auch bei Leichtwind der erste Kona Cup ausgerichtet. Die Jedermann Regatta bietet auf einem leicht zu surfenden Kurs, die Möglichkeit sich mit anderen Surfen zu messen und gemeinsam Spaß zu haben.
Kona Windsurfing. The future of windsurfing
Posted: Juli 18th, 2007 under Allgemein, WINDSURF, KITE, SURF, STYLE, NEWS.
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